09.-11.09.2011 – Ein erlebnisreiches Wochenende.

Velzeke das Glasofenprojekt

Glasofen in Velzeke

Glasofen in Velzeke (c) Gerhild Teske

Am 10. und 11. September findet im belgischen Velzeke wieder das Glasofenprojekt stat. Veranstalter ist das dortige Museum. Frank W. ist bereits die ganze Woche zuvor vor Ort um den authentischen Glasofen anzuheizen. Wir fahren am Freitag nach dem Jan seiner Schule los. Nach etwas Stau im Berufsverkehr auf der Autobahn kommen wir am frühen Abend in Velzeke an. Nach einer kleinen Stärkung besichtigen wir die Öfen. Wir waren zwar bereits vor 2 Jahren beim ersten mal schon mit dabei aber ein wenig hat sich doch geändert. Es gibt jetzt zum Beispiel einen zweiten Abkühlofen in dem das fertige Glas langsam abkühlen kann um keine Risse und Sprünge zu bekommen. Die Stimmung ist ausgesprochen gut am Freitagabend. Gerhild, Jan und ich haben die Nacht Freitag auf Samstag von 4:00 – 8:00 Uhr dienst am Ofen, dass heißt den fen auf eine Temperatur von ca. 1000°C – 1010°C zu halten. Zum schlafen komme ich diese Nacht nicht.

Am nächsten Morgen kommen die Glasbläser und der Abkühlofen wird von Frank ausgeräumt, dort standen die Stücke die bereits am Freitag entstanden sind. Die drei Glasbläser beginnen mit ihrer Arbeit. Mark und David sind wie immer absolut sehenswert und die Fahrt nach Velzeke wert. Am Abend haben wir wieder Dienst am Ofen von 20-24 Uhr.

Das Atomium in Brüssel

Das Atomium un Brüssel.

Das Atomium un Brüssel.

Am Sonntag schlafen wir erst einmal aus, dann verabschieden wir uns von Frank und fahren nach Brüssel zum Atomium. Gegen Mittag kommen wir dann auch dort an. Die Parkplatzsuche erweist sich als äußerst einfach, es gibt wirklich reichlich Parkplätze vor dem Atomium. Eventuell haben nur sehr viel Glück mit dem richtigen Zeitpunkt oder es liegt an dem Eintrittspreisen in das Atomium, 20 Euro Kinde 22 Euro Erwachsene, aber es ist nicht viel los und Parkplätze wie gesagt kein Problem. Leider ist der Himmel ziemlich bewölkt, ein schöner blauer Postkartenhimmel kommt zusammen mit dm Atomium sicher sehr gut. Sehr beeindruckent ist das Bauwerk schon wie es so in den Himmel ragt. Wir machen reichlich Bilder, rauchen noch eine Zigarette und essen von unseren Vorräten die wir noch haben bevor wir uns entgültig auf den Heimweg machen. Ich kann nur jedem empfehlen der mal in der Gegen um Brüssel vorbei kommt sich das Atomium mal anzusehen.

Zwei weitere Bilder: Hier.

Fotostop für einen Nebel

Die Heimfahrt verläuft soweit ganz gut bis unser Navi uns einen Stau meldet der uns 2 Stunden Fahrzeit zusätzlich bescheren würde. Zum Glück hat unser Navi eine Ausweichroute parat und direkt am Stauanfang liegt die Ausfahrt Bad Camberg an der uns das Navi runter auf die Landstraße lotst. Wie bereits auf der Autobahn beginnt es wieder zu regnen. Plötzlich hört es auf zu regnen und klärt ein wenig auf. Es entsteht ein wunderschöner Bodennebel. Gerhild schlägt sofort vor anzuhalten und zu fotografieren. Zum Glück gibt es auch sofort eine Stelle wo wir halten können. Schnell an den Fotorucksack, Tele auf die Kamera und los geht es. Gerhild entdeckt noch einen Schneehaufen aus Hagelkörner. Innerhalb weniger Minuten verzieht sich der Nebel wieder und es beginnt erneut zu regnen und wir fahren weiter nach Hause.

Nabel im Taunus.

Nabel im Taunus.

Am späten Nachmittag sind wir dann zu Hause, was hab ich mich auf die Dusche grfreut!

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